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Bildung macht den Meister! Stöbern Sie in der Print-Sektion unseres Education-Portals. Die Rubrik Wissen bietet interessante Beiträge zum CFD-Handel, den unterschiedlichen Analyse- und Handels-Methoden, unseren Research- und Trading Features und den Besonderheiten individueller Anlageklassen.

Glossar

Das Wörterbuch für Trader und Investoren … und diejenigen, die es werden wollen. Wer sich mit dem Börsen-Jargon schwer tut, ist hier auf der sicheren Seite. Begrifflichkeiten aus der Welt der Finanz- und Kapitalmärkte werden an dieser Stelle einfach und verständlich erklärt

A-D

A

  • Ask stellt den Kaufpreis/Kaufkurs eines Basiswertes dar und wird auch als Briefkurs bezeichnet.
  • Ausführungsart bezeichnet den Weg der Orderausführung (market/pending).
  • Ausführungsgeschäft bezeichnet das Geschäft, welches zur Erfüllung einer angenommenen Order vorgenommen wird.
  • Ausführungskurs bezeichnet die Kursmarke, zu der eine Order ausgeführt werden soll (gewünschter Ausführungskurs) oder tatsächlich ausgeführt wurde (tatsächlicher Ausführungskurs).
  • Ausführungsplatz bezeichnet den Markt oder die Börse, an dem bzw. an der eine Order ausgeführt werden soll.

B

  • Balance bezeichnet den Kontostand oder das Guthaben Ihres Kontos ohne Berücksichtigung offener Positionen.
  • Bankarbeitstag bezeichnet jeden Werktag, ausgenommen am Sitz der Bank geltende gesetzliche Feiertage.
  • Basispreis bezeichnet den Preis des Basiswerts.
  • Basiswert bezeichnet den Vertragsgegenstand eines Derivategeschäftes, der für die Erfüllung und Bewertung des Derivategeschäftes als Grundlage dient. Basiswerte können Aktien, Anleihen, Rohstoffe, Indizes, aber auch Derivategeschäfte selbst sein.
  • Basiswährung bezeichnet die erstgenannte Währung eines Währungspaares, beispielsweise EURUSD: hier ist EUR die Basiswährung. Die Basiswährung kann auch als Primärwährung bezeichnet werden.
  • Bid bezeichnet den Verkaufspreis/Verkaufskurs eines Basiswertes und wird auch als Geldkurs bezeichnet.
  • Buy-Stop-Order bezeichnet die Erteilung eines Auftrags durch den Kunden an die Bank, gemäß dem die Bank eine Position bzgl. einer Einzeltransaktion eröffnen soll, wenn der Kurs dieser Position eine vom Kunden festgesetzte Marke unter- bzw. überschreitet, um auf diese Weise etwa rechtzeitig eine Position in einem steigenden bzw. fallenden Basiswert einzugehen.
  • BRIEFKURS („ASK“) bezeichnet den Preis, zu dem die Basiswährung des gewählten Währungspaares gekauft werden kann

C

  • CFD Contract for Difference (Differenzkontrakt), bezeichnet ein Derivat, welches auf Preisbewegungen eines Basiswertes basiert. Ein CFD bildet die Preisentwicklung eines Basiswerts linear ab.
  • Cancel bezeichnet das Löschen einer Order.
  • Chart bezeichnet die grafische Darstellung eines Preis-/Kursverlaufs eines Basiswerts.

D

  • Devisen bezeichnet Währungspaare wie z.B. EURUSD , AUDUSD, EURJPY.
  • Derivat bezeichnet ein Finanzinstrument, welches sich auf einen Basiswert bezieht. Der Preis eines Derivats bestimmt sich somit von der Preisentwicklung des ihm zugrunde liegenden Basiswertes. Derviate können Termingeschäfte, wie z.B. Optionsscheine, Optionen oder Futures sein. Jedoch sind nicht alle Derivate Termingeschäfte, z.B. CFD auf Aktien.

E-G

E

  • Expert Adviser (EA) bezeichnet ein algorithmisches Handelssystem für automatisiertes Trading über Ihren MetaTrader.
  • Equity bezeichnet das zur Verfügung stehende Eigenkapital Ihres Kontos. Es errechnet sich aus der Balance +/- laufende Gewinne/Verluste

F

  • Fixer Spread bezeichnet eine Kursspanne, die auf eine bestimmte Anzahl von Pips in normalen Marktverhältnissen festgelegt wird. Volatile oder illiquide Märkte können zu einer Erhöhung der Spreads führen.
  • Forex bezeichnet die Abkürzung von Foreign Exchange, die Märkte und Handelsgeschäfte, die der Devisenmarkt beinhaltet.
  • Future bezeichnet einen verbindlichen Börsenvertrag (Kontrakt) zwischen zwei Parteien, der die Lieferung (für den Verkäufer) bzw. Abnahme (für den Käufer) eines genau bestimmten Vertragsgegenstandes (Basiswert) in einer bestimmten Menge (Kontraktgröße) und Qualität zu einem fixen Zeitpunkt in der Zukunft (Termin) und zum bei Vertragsabschluss herrschenden Marktpreis regelt.
  • Freie Margin bezeichnet die noch zur Verfügung stehende Margin Ihres Kontos

G

  • GELDKURS („BID“) bezeichnet den Preis, zu dem die Basiswährung des gewählten Währungspaares verkauft werden kann.
  • GOOD-TILL-CANCELLED (GTC) bezeichnet eine Orderart. Der Good-till-cancelled-Auftrag ist so lange gültig, bis er ausgeführt wird oder der Trader sich dazu entschließt, diesen zu schließen.
  • Gegengeschäft bezeichnet in Bezug auf eine Einzeltransaktion ein gegenläufiges Kassageschäft im gleichen Basiswert und für die gleiche Kontraktmenge; im Falle einer Short-Position also die entsprechende Long-Position und umgekehrt.
  • Gegenwährung bezeichnet die zweitgenannte Währung eines Währungspaares, beispielsweise EURUSD: hier ist USD die Gegenwährung. Die Gegenwährung kann auch als Sekundärwährung bezeichnet werden.
  • Geschäftsschluss bezeichnet den Geschäftsschluss des jeweiligen Handelstages.
  • Glattstellungspreis bezeichnet den Preis, zu welchem die offene Position geschlossen – glattgestellt – wird.

H-K

H

  • Handelskonto bezeichnet ein von der Bank im eigenen Namen, für Rechnung des Kunden bei dem kontoführenden Institut geführtes Einzel- oder Sammelkonto, auf das der Kunde die Gelder transferiert, die er investieren möchte. Das auf Ihren Namen lautende Handelskonto, welches auf Ihren Namen bei Bernstein geführt wird, bildet alle Orders sowie Überweisungen ab.
  • Handelsplattform bezeichnet technisch das Front-End System, an welchem der elektronische Handel über das Internet betrieben wird. So ist z.B. der MetaTrader 4 (Terminal) eine Handelsplattform.
  • Handelstag bezeichnet Tage an denen der Handel mit den zugrundeliegenden Basiswerten möglich ist.
  • Halfturn bezeichnet die Eröffnung einer Long- oder Shortposition.
  • Hebel bezeichnet den Multiplikator, mit welchem die Preisentwicklung eines Basiswertes sich im Kundendepot widerspiegelt. Bei Hebelgeschäften muss der Kunde lediglich einen Bruchteil des eigentlichen Kontraktwertes bei der Bank hinterlegen (Margin) und partizipiert aber dennoch in vollem Umfang an der Preisentwicklung des Basiswertes. Der Hebel wird auch Leverage bezeichnet.
  • Hypothetische Gewinne (Buchgewinne) bezeichnet zum jeweiligen Zeitpunkt die Summe der zum Konvertierungskurs in die Kontowährung konvertierten und auf Basis des jeweils anwendbaren Kurses ermittelten hypothetischen Gewinne aus noch nicht durch Gegengeschäfte geschlossenen Einzeltransaktionen.
  • Hypothetische Verluste (Buchverluste) bezeichnet zum jeweiligen Zeitpunkt die Summe der zum Konvertierungskurs in die Kontowährung konvertierten und auf Basis des jeweils anwendbaren Kurses ermittelten hypothetischen Verluste aus noch nicht durch Gegengeschäfte geschlossenen Einzeltransaktionen.
  • Hedging (Absicherung) bezeichnet eine Art des Tradings, bei dem für dasselbe Instrument gleichzeitig Long- und Short-Positionen geöffnet werden.

I

  • Indikativer Glattstellungspreis bezeichnet den von der entsprechenden Börse mitgeteilten Preis, zu dem die Glattstellung bei Unregelmäßigkeiten oder bei Handelseinstellung erfolgt.
  • Introducing Broker (IB) bezeichnet einen Vermittler, der Kunden direkt an einen Broker vermittelt und dafür im Gegenzug eine Provision erhält.
  • Interessenkonflikt bezeichnet eine gegensätzliche Interessenlage von mindestens zwei Vertragsparteien.

K

  • Kassageschäft bezeichnet einen Kontrakt, der unmittelbar nach dessen Abschluss, spätestens jedoch binnen zwei Tagen, erfüllt werden muss.
  • Kontoführendes Institut bezeichnet den oder die Finanzdienstleister mit Erlaubnis zur Durchführung des Einlagengeschäfts im Sinne des § 1 Absatz 1 Satz 2 Nr. 1 KWG, bei dem oder denen das Handelskonto der Bank geführt wird.
  • Kontostammnummer bezeichnet die dem Kunden zugewiesene Nummer des Bernstein-Margin-Kontos, unter der – unter anderem – die Einzeltransaktionen gebucht werden.
  • Kontrahent bezeichnet die Bank oder einen anderen Marktteilnehmer, mit dem das Ausführungsgeschäft abgeschlossen wird.
  • Kontrakt bezeichnet einen hinsichtlich der Spezifikationen standardisierten Vertrag zwischen zwei Parteien als die kleinste handelbare Einheit an der jeweiligen Terminbörse und die den dort geltenden Usancen unterliegt.
  • Kontraktmenge bezeichnet die Anzahl der gehandelten Stücke (z.B. Aktien oder Lots) eines Basiswertes.
  • Kontraktwert (Volumen) bezeichnet das sich zum jeweiligen Zeitpunkt ergebende Produkt aus Kurs und der Kontraktmenge.
  • Kosten bezeichnet Entgelte und Steuern sowie die weiteren aus dem Allgemeinen Gebührenverzeichnis und dem Preis- und Leistungsverzeichnis der Bank ersichtlichen Kostenpositionen.
  • Kurse bezeichnet die in Bezug auf die verfügbaren Basiswerte, die auf der online Handelsplattform oder einem anderen Informationsmedium aktuellen handelbaren Preise.
  • KWG bezeichnet das Gesetz über das Kreditwesen vom 9. September 1998 in seiner jeweils gültigen Fassung.

L-Z

R

  • Referenzkonto bezeichnet die vom Kunden der Bank in dem Selbsterhebungsbogen mitgeteilte und auf den Namen des Kunden lautende Referenzbankverbindung bei einem Einlagenkreditinstitut, auf das sämtliche Zahlungen seitens der Bank geleistet werden.
  • Regulierung bezeichnet von der Regulierungsbehörde erlassene Gesetze für die Fairness unseres Geschäftsbetriebs.
  • Round-Turn bezeichnet die Eröffnung und Schließung einer Long- oder Shortposition.

S

  • Sekundärwährung bezeichnet die zweitgenannte Währung eines Währungspaares, beispielsweise EURUSD: hier ist USD die Sekundärwährung. Die Sekundärwährung kann auch als Gegenwährung bezeichnet werden.
  • Short-Position bezeichnet die Position des Verkäufers eines Derivategeschäfts, mit welcher auf fallende Kurse des Basiswertes gesetzt wird.
  • Spezifikation bezeichnet (soweit einschlägig) die weiteren Spezifikationen eines Derivategeschäfts in Hinblick auf Menge, Basiswert, Lieferort und Qualität.
  • Spread bezeichnet die Differenz in Pips zwischen Geld- und Briefkurs.
  • Stop-Loss-Order bezeichnet die Erteilung eines Auftrags durch den Kunden an die Bank, gemäß dem die Bank eine offene Position aus einer Einzeltransaktion schließen soll, wenn der Kurs dieser Position eine vom Kunden festgesetzte Marke über- bzw. unterschreitet, um auf diese Weise etwa eine vom Kunden gehaltene Position gegen große Kursverluste abzusichern.
  • Stop-Out-Level bezeichnet das Schließen einer Position, wenn das Eigenkapital auf dem Konto unter das „Stopp-Out-Level“ fällt.
  • Swap bezeichnet die Gutschrift bzw. Belastung von Forex-Overnight-Zinsen, die bei einer Übernacht-Haltedauer anfallen und dem Kundenkonto belastet bzw. gutgeschrieben werden.
  • Swap Rate bezeichnet die bezüglich eines Forex-Geschäfts zum Geschäftsschluss des jeweiligen Handelstages gemäß den Vorgaben des Preis- und Leistungsverzeichnisses ermittelten (positiven oder negativen) Forex-Overnight-Zinsen für Overnight-Positionen.

T

  • Transaktion (Trade) bezeichnet den Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten.
  • Teilschließung bezeichnet, dass ein Teil der Position geschlossen wird; dieser Teil entspricht nicht dem Gesamtbetrag der ursprünglich eröffneten Position.
  • Trailing Stop-Order bezeichnet die Erteilung eines Auftrags durch den Kunden an die Bank, gemäß dem die Bank eine Position schließen soll, wenn der Kurs dieser Position eine vom Kunden bestimmte dynamische Marke unter- bzw. überschreitet, um auf diese Weise etwa bereits erzielte Gewinne einer vom Kunden gehaltenen Position gegen Kursverluste abzusichern.

V

  • Variabler Spread bezeichnet ein mit einem „Ziel“-Spread versehenen Spread der aber aufgrund von Marktbedingungen veränderlich ist.
  • Verfallstermin  bezeichnet den Tag, an dem das Recht zum Kauf oder Verkauf eines CFD- bzw. Futurekontraktes zum Basispreis endet oder erlischt, und an dem der neue Kontrakt verfügbar wird.